Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen

KOCH­KUR­SE


§ 1 Gel­tungs­be­reich der AGB
(1) Die Bu­chung und Durch­füh­rung von Koch­kur­sen bei der Koch­schu­le „Koch Zau­be­rei“ (im fol­gen­den Ver­an­stal­ter ge­nannt) er­folgt auf Grund­la­ge der nach­fol­gen­den Ge­schäfts­be­din­gun­gen.


§ 2 Re­ser­vie­rung und Ver­trags­schluss
(1) Re­ser­vie­run­gen wer­den nur vor­be­halt­lich tat­säch­li­cher Ver­füg­bar­keit an­ge­nom­men.
(2) Mit der An­mel­dung zur Teil­nah­me an ei­nem Koch­kurs bzw. Bu­chung, wel­che aus­schließ­lich über das In­ter­net er­fol­gen kann, bie­tet der Kun­de dem Ver­an­stal­ter den Ab­schluss ei­nes Ver­tra­ges auf der Grund­la­ge der je­wei­li­gen Be­schrei­bung des Koch­kur­ses in der Home­page, die­ser Ge­schäfts­be­din­gun­gen und al­ler er­gän­zen­der An­ga­ben, die wäh­rend des Bu­chungs­pro­zes­ses
mit­ge­teilt wer­den, an.
(3) Mit Zu­sen­dung der An­nah­me des An­ge­bots (Auf­trags­be­stä­ti­gung) durch den Ver­an­stal­ter kommt der Ver­trag zwi­schen Kun­de und Ver­an­stal­ter zu­stan­de. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, die ihm zu­ge­gan­ge­ne Auf­trags­be­stä­ti­gung un­ver­züg­lich auf
Über­ein­stim­mung mit den von ihm ge­mach­ten An­ga­ben wäh­rend der Be­stel­lung zu über­prü­fen. Ab­wei­chun­gen zwi­schen An­ge­bot und Auf­trags­be­stä­ti­gung muss der Kun­de un­ver­züg­lich dem Ver­an­stal­ter mit­tei­len.

(4) Der Kun­de haf­tet für al­le Ver­pflich­tun­gen von mit an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mern aus dem Ver­trag.


§ 3 Be­zah­lung und Auf­trags­be­stä­ti­gung
(1) Bei Ver­füg­bar­keit schul­det der Kun­de dem Ver­an­stal­ter den vol­len Be­trag für al­le von ihm re­ser­vier­ten Plät­ze und ver­pflich­tet sich zur un­ver­züg­li­chen Be­zah­lung oh­ne Ab­zü­ge.
(2) Die Be­zah­lung er­folgt per Rech­nung in­ner­halb von 10 Ta­gen nach Zu­sen­dung der Auf­trags­be­stä­ti­gung.


§ 4 Rück­tritt durch Kun­den und Um­bu­chung
(1) Der Kun­de kann bis Be­ginn des Koch­kur­ses je­der­zeit durch schrift­li­che Er­klä­rung ge­gen­über dem Ver­an­stal­ter vom Ver­trag zu­rück­tre­ten bzw. um­bu­chen.
(2) Ei­ne Um­bu­chung ist je­doch nur mög­lich, wenn im ge­wünsch­ten Neu­ter­min noch Plät­ze für Kun­den zur Ver­fü­gung ste­hen.
(3) Im Fal­le ei­nes Rück­trit­tes oder ei­ner Um­bu­chung durch den Kun­den fal­len fol­gen­de Kos­ten für den
Kun­den an:
– bei ei­nem Rück­tritt/ei­ner Um­bu­chung in ei­nem Zeit­raum von 8 bis 28 Ta­gen vor Be­ginn des Koch­kur­ses Kos­ten in Hö­he von 50% des Rech­nungs­be­tra­ges,
– bei ei­nem Rück­tritt/ei­ner Um­bu­chung in ei­nem Zeit­raum in­ner­halb von 7 Ta­gen vor Be­ginn des Koch­kur­ses Kos­ten in Hö­he von 100% des Rech­nungs­be­tra­ges.
Ver­an­stal­ter bzw. Kun­den steht der Nach­weis zu, dass der tat­säch­lich zu leis­ten­de Be­trag hö­her bzw. nied­ri­ger ist als die vor­ste­hen­de Pau­scha­lie­rung. Bei Rück­tritt ist die Be­nen­nung von Er­satz­teil­neh­mern mög­lich, dann fal­len für den Kun­den kei­ne
wei­te­ren Kos­ten an.


§ 5 Rück­tritt durch den Ver­an­stal­ter
(1) Der Ver­an­stal­ter kann vom Ver­trag zu­rück­tre­ten, wenn der Kun­de den ihm per Auf­trags­be­stä­ti­gung mit­ge­teil­ten Preis nicht bis spä­tes­tens 21 Ta­ge vor Be­ginn des ge­buch­ten Koch­kur­ses ge­leis­tet hat. Die Rechts­fol­gen für den Fall des Rück­tritts des Ver­an­stal­ters aus die­sem Grund ent­spre­chen den­je­ni­gen des Rück­tritts des Kun­den in § 4.
(2) Der Ver­an­stal­ter kann au­ßer­dem bei Nicht­er­rei­chen ei­ner Min­dest­teil­neh­mer­zahl pro Koch­kurs von 6 Per­so­nen vom Ver­trag zu­rück­tre­ten.
(3) Der Ver­an­stal­ter ist in die­sem Fall ver­pflich­tet, dem Kun­den ge­gen­über die Ab­sa­ge des Koch­kur­ses un­ver­züg­lich schrift­lich zu er­klä­ren, so­bald fest­steht, dass der Koch­kurs we­gen Nicht­er­rei­chen der Min­dest­teil­neh­mer­zahl nicht durch­ge­führt wird.
(4) Im Fal­le des Rück­tritts durch den Ver­an­stal­ter in­fol­ge Nicht­er­rei­chen der Min­dest­teil­neh­mer­zahl wird dem Kun­den ein Er­satz­ter­min ge­nannt bzw. für den Fall, dass der Kun­de den Er­satz­ter­min nicht wahr­neh­men kann, dem Kun­den der Rech­nungs­be­trag er­stat­tet.


§ 6 Haf­tung
(1) Der Kun­de nimmt am je­wei­li­gen Koch­kurs auf ei­ge­ne Ge­fahr teil. Glei­ches gilt für von ihm mit­an­ge­mel­de­te Per­so­nen.
(2) Un­ver­träg­lich­kei­ten bzw. All­er­gi­en im Hin­blick auf be­stimm­te Le­bens­mit­tel und/oder Ge­wür­ze (auch von mit­an­ge­mel­de­ten Per­so­nen ) sind dem Ver­an­stal­ter recht­zei­tig vor­ab mit­zu­tei­len.
(3) Die Haf­tung des Ver­an­stal­ters ist aus­ge­schlos­sen, so­weit ein Scha­den des Kun­den nicht auf Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit des Ver­an­stal­ters oder sei­ner Er­fül­lungs­ge­hil­fen be­ruht. Bei ei­ner Ver­let­zung von Le­ben, Kör­per oder Ge­sund­heit des Kun­den haf­tet der Ver­an­stal­ter ent­spre­chend der ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten.
(4) Der Kun­de haf­tet für von ihm ver­ur­sach­te Schä­den des Ver­an­stal­ters bzw. von ihm ver­ur­sach­te Schä­den an­de­rer am je­wei­li­gen Koch­kurs teil­neh­men­der Per­so­nen.


§ 7 Aus­schluss von Ver­an­stal­tun­gen
(1) Der Ver­an­stal­ter be­hält es sich vor, Kun­den vom Koch­kurs aus­zu­schlie­ßen, de­ren Ge­sund­heits­zu­stand ei­ne Ein­hal­tung der Hy­gie­ne­vor­schrif­ten ge­fähr­det er­schei­nen lässt. Hier­zu zäh­len ins­be­son­de­re Kun­den mit of­fe­nen Wun­den an Hän­den oder Ar­men, so­wie Kun­den mit Fie­ber und/oder Hus­ten und/oder Schnup­fen oder mög­li­cher­wei­se an­ste­cken­den Krank­hei­ten.

§ 8 Da­ten­schutz
(1) Es wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass im Rah­men der Ge­schäfts­be­zie­hun­gen oder im Zu­sam­men­hang mit die­sen, Per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten im Sin­ne des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes ver­ar­bei­tet wer­den.


§ 9 Schluss­be­stim­mun­gen
(1) Bild- oder Ton­auf­nah­men wäh­rend des Koch­kur­ses kön­nen nur mit Zu­stim­mung des Ver­an­stal­ters so­wie der an­de­ren Teil­neh­mer des je­wei­li­gen Koch­kur­ses ge­macht wer­den.
(2) Soll­ten Be­stim­mun­gen die­ser AGB un­wirk­sam sein oder wer­den, so be­rührt dies die Wirk­sam­keit der üb­ri­gen Be­stim­mun­gen nicht. Viel­mehr gilt an­stel­le je­der un­wirk­sa­men Be­stim­mung ei­ne dem Zweck der Ver­ein­ba­rung ent­spre­chen­de oder zu­min­dest na­he kom­men­de Er­satz­be­stim­mung, wie sie die Un­wirk­sam­keit der Be­stim­mung ge­kannt hät­ten. Glei­ches gilt für Lü­cken.